Ein Regenbogen zum Abschied: Brigitte Krebs nach 24 Jahren in der Kita Roßberg im Ruhestand | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Eine Ära geht zu Ende: Nach 24 Jahren engagierter Arbeit wurde Brigitte Krebs, eine Kollegin der ersten Stunde, feierlich aus der Kindertagesstätte Roßberg verabschiedet. Ein bunter Abschied für eine prägende pädagogische Konstante.

Ein Regenbogen zum Abschied: Brigitte Krebs nach 24 Jahren in der Kita Roßberg im Ruhestand

Wenn eine Kollegin geht, die die Geburtsstunde einer Einrichtung miterlebt hat, dann ist dies mehr als nur ein gewöhnlicher Abschied – es ist das Ende einer Ära. Am 25. März 2026 hieß es in der Kindertagesstätte Roßberg in Nierstein offiziell „Alles Gute, liebe Brigitte“, als Brigitte Krebs nach über zwei Jahrzehnten in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde.

Prägende Kraft der ersten Stunde

Brigitte Krebs war seit der Eröffnung der Kita Teil des pädagogischen Teams. In den vergangenen 24 Jahren hat sie die Einrichtung nicht nur begleitet, sondern durch ihre umfassende Erfahrung und ihre gelebte Pädagogik maßgeblich mitgeprägt. Sie legte bei zahlreichen Niersteiner Kindern die wichtigsten Grundsteine für deren weiteren Lebensweg und galt im Team als geschätzte und verlässliche Konstante.

Ein bunter Abschied

Der Rahmen der Feierstunde war ebenso farbenfroh wie die gemeinsame Zeit: Die Kinder gestalteten zusammen mit dem Team eine „bunte Wiese“, die durch einen symbolischen Regenbogen gekrönt wurde. Damit spiegelten sie die vielen schönen, aber auch die zehrenden Momente wider, die man über fast ein Vierteljahrhundert hinweg gemeinsam gemeistert hat.

Dank von Stadt und Leitung

Auch die Stadt Nierstein ließ es sich nicht nehmen, die langjährige Mitarbeiterin persönlich zu ehren. Stadtbürgermeister Jochen Schmitt und der zuständige Beigeordnete Norbert Engel dankten Frau Krebs für ihre Treue und ihre wertvolle Arbeit. Kitaleitung Katrin Friedrich hob in ihrer Rede besonders das „offene Ohr“ hervor, das Brigitte Krebs zu jeder Zeit für ihre Kolleginnen und die Kinder hatte. Mit ihr verliert die Kita Roßberg eine erfahrene Mentorin, die nun in eine neue, ruhigere Lebensphase startet.