Mit einem feierlichen Sektempfang im Gautor sind am 25. Januar 2026 die ersten Deutsch-Französischen Tage in Oppenheim zu Ende gegangen. Bei einem Glas Crémant stießen die beteiligten Vereine und zahlreiche Gäste auf eine Veranstaltungsreihe an, die alle Erwartungen übertraf und die Verbundenheit zwischen den Nationen feierte.
Geschichte und Reflexion Den Auftakt der Reihe bildete eine gut besuchte Eröffnungsveranstaltung im Ratssaal. Dr. Ute Engelen führte mit einem Fachvortrag in die Thematik der Ausstellung „Der gescheiterte Friede“ ein. Die Ausstellung selbst wurde an den Wochenenden im Gautor präsentiert und lockte viele interessierte Besucher an, die sich mit den historischen Hintergründen der deutsch-französischen Beziehungen auseinandersetzten.
Kultur pur: Von Chansons bis zum Kinohit Auch die kulturellen Highlights der Tage stießen auf enorme Resonanz:
Kino-Erlebnis: Der Filmabend über das Leben von Charles Aznavour war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Die Gäste genossen zunächst ein französisches Buffet, bevor sie in die Welt des berühmten Chansonniers eintauchen konnten.
Mitreißender Swing: Am offiziellen Deutsch-Französischen Tag (22. Januar) begeisterte die Gruppe „Nid de Poule“ das Publikum im Zollpfortenkeller. In dem bis auf den letzten Platz besetzten Gewölbe sorgte die Band mit französischem Swing und Chansons für eine ausgelassene Atmosphäre.
Ein Gemeinschaftsprojekt mit Zukunft Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg beglückwünschte die Organisatoren beim abschließenden Empfang der Partnerschaft Oppenheim-Givry. Das Projekt habe die deutsch-französische Freundschaft erfolgreich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Ein besonderer Dank der Veranstalter geht an die beteiligten Partner:
Den Geschichtsverein Oppenheim, das Kommunale Kino Rhein-Selz und den Kulturverein Landskron für die enge Zusammenarbeit.
Die Stadt Oppenheim für die Bereitstellung der historischen Räumlichkeiten.
Den Deutsch-französischen Bürgerfonds für die essenzielle finanzielle Unterstützung der Projekttage.