Winter ade: Große Resonanz beim traditionellen Stabaus-Fest in Oppenheim | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Buntes Treiben am Grillplatz: Am vergangenen Sonntag verabschiedeten zahlreiche Familien in Oppenheim den Winter. Mit geschmückten Stecken und einem spannenden Tauziehen wurde der Lenz gebührend begrüßt.

Winter ade: Große Resonanz beim traditionellen Stabaus-Fest in Oppenheim

„Nächstes Jahr bitte wieder!“ – dieser Wunsch der Teilnehmer aus dem Jahr 2023 ist längst zur festen Tradition geworden. So versammelte sich auch am vergangenen Sonntag eine große, bunte Schar in Oppenheim, um den Winter endgültig zu verabschieden und die warme Jahreszeit willkommen zu heißen.

Musikalischer Auszug zum „Kläuerchen“

Der Startschuss fiel an der Kita Gänsaugraben. Dort trafen sich die Kindergartenkinder mit ihren Familien, ausgestattet mit farbenfroh und mit Bändern geschmückten Stecken. Musikalisch eingestimmt durch Frühlingsliedern, machte sich der Zug gemeinsam auf den Weg zum städtischen Grillplatz im „Kläuerchen“. Bei kühlem, aber trockenem Frühlingswetter bot das Gelände den idealen Rahmen für das gesellige Treiben.

Kraftmessen zwischen Frühling und Winter

Den absoluten Höhepunkt der Veranstaltung bildete das traditionelle Tauziehen. Hierbei konnten „Frühling“ und „Winter“ buchstäblich ihre Kräfte messen, was unter den Anwesenden für große Begeisterung und Anfeuerungsrufe sorgte. Es ist dieser spielerische Umgang mit dem Wechsel der Jahreszeiten, der das Stabaus-Fest in Oppenheim seit Jahren zu einem Magneten für Jung und Alt macht.

Dank an die engagierten Helfer

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg zog im Nachgang eine durchweg positive Bilanz und dankte den zahlreichen Unterstützern. Ein besonderes Lob galt dem Förderverein des Naturkindergartens Rheinkiesel, dem Jugendorchester der Oppenheimer Stadtkapelle sowie den engagierten Eltern, ohne deren tatkräftige Hilfe bei Organisation und Durchführung ein solches Fest nicht möglich wäre. „Wir bedanken uns bei allen für die tolle Resonanz“, so Rautenberg.