Weiterführende Schulen im Kreis Mainz-Bingen nehmen kommendes Schuljahr 1680 Jugendliche auf

Die Aufnahmen in die fünften Klassen bleiben konstant hoch: Die weiterführenden Schulen in Trägerschaft des Kreises Mainz-Bingen nehmen für das Schuljahr 2022/23 insgesamt 1680 Kinder auf – das sind nur 56 weniger als im noch laufenden Schuljahr.

Weiterführende Schulen im Kreis Mainz-Bingen nehmen kommendes Schuljahr 1680 Jugendliche auf

916 Kinder und Jugendliche werden kommendes Schuljahr eine fünfte Klasse an einem Gymnasium besuchen. In den Gymnasien in Ingelheim (-13), Nieder-Olm (-25) und Oppenheim (-66) sinken die Zahlen leicht. In Bingen (+6) und vor allem im von G8 auf G9 gewechselten Gymnasium in Nackenheim (+84) wurden mehr Kinder angemeldet.

Die Zahlen an den Realschulen plus im Landkreis nehmen insgesamt leicht ab: 314 Jugendliche streben ab Sommer zunächst die Mittlere Reife an – im Schuljahr 2021/2022 waren es 359. An der Realschule plus in Ingelheim (+9) nehmen die Aufnahmen zu. Bingen verliert etwas an Zulauf (-7) ebenso wie Gau-Algesheim (-24) und Nierstein (-23).

An den Integrierten Gesamtschulen (IGS) bleiben die Neuaufnahmen, wie in den vergangenen Jahren, mit insgesamt 446 konstant. Da die IGSen grundsätzlich vierzügig sind, konnten auch dieses Jahr nicht alle eingegangenen Anmeldungen (739) berücksichtigt werden. Die IGSen in Sprendlingen (+22) und Nieder-Olm (+28) verzeichnen mehr Anmeldewünsche im kommenden Schuljahr.

„Wie gewohnt werden unseren Schülerinnen und Schülern wieder beste Voraussetzungen geboten“, so Landrätin Dorothea Schäfer. „Der Zulauf in die fünften Klassen unserer weiterführenden Schulen ist weiterhin hoch. Dies zeigt sich insbesondere an den Eingangsklassen an den Gymnasien sowie den Anmeldewünschen an den integrierten Gesamtschulen“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. Wichtigstes Ziel sei es weiterhin, den vorhandenen Schulraum bestmöglich zu nutzen und zu optimieren.

Logo